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Wandern verbindet „drent und herent“

19 OKTOBER 2025

An dieser Veranstaltung initiiert von Stadtmarketing und dem Tourismusverband sowie der Gemeinden Neuhaus und Wernstein nahmen von unserem Verein auch Traudi und Stefan Viehoff und Fam. Birgeder teil. Sie waren begeistert von diesem Herbstwandertag bei angenehmen Temperaturen, beginnend am Hessen-Rainer-Platz nach Wernstein und über Neuburg nach Neuhaus. Diese Veranstaltung wird im nächsten Jahr wiederholt und verdient mehrere Mitwanderer auch aus unserem Verein.

Es war ein toller Tag.
Die Wernsteinrunde im Herbst ist einfach wunderschön.
Die Blätterfarben der Bäume und das Laub unter den Füßen sind immer wieder ein Genuss zum Wandern!!

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Wandergruppe Immerfroh

18 und 19. Oktober 2025

Bericht & Fotos: Fam. Hacker

Wandergruppe Immerfroh erkundet Schoberstein und Grünburgerhütte bei herrlichem Herbstwetter

Am 18. und 19. Oktober brach die Wandergruppe Immerfroh in Richtung Molln auf. Insgesamt 9 Erwachsene und 7 Kinder starteten bei tollem Wetter zu einer Tour zum Schobersteinhaus. Die beeindruckende Herbststimmung begleitete die Gruppe, und alle Wanderer zeigten sich top motiviert. Unser Franz Hacker hatte die Strecke sorgfältig ausgewählt und vorab getestet, sodass die Route für alle – von den Kleinsten bis zu den Erfahrensten – gut zu bewältigen war.

Die neu renovierte Hütte empfing uns mit tollen Zimmern. Nach dem Bezug der Quartiere stand der kulinarische Teil in der Gaststube auf dem Programm. Belohnt wurden wir mit einem Bartl vom Feinsten.

Auf der Hütte trafen unerwartet die Turngeschwister vom Spielmannszug Neumarkt-Kallham ein, was den Abend musikalisch besonders attraktiv machte. Bis spät in die Nacht wurde aus voller Brust gesungen, und der Hüttenwirt zeigte sich erfreut über die tolle Stimmung und so war auch die Hüttenruhe etwas flexibler.

Der nächste Morgen begann mit einem kräftigen Hüttenfrühstück. Ein beeindruckender Sonnenaufgang begleitete den Aufstieg zum Gipfelkreuz. Danach setzte wir die Tour Richtung Grünburgerhütte fort. Bei sonnigem Wetter gab es ein verdientes Mittagessen, bevor die Maschinerie wieder in Richtung Parkplatz in Gang kam. Ein rund um gelungenes Wanderwochenende – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.

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CFix-Radmarathon 2025

27 – 28. September 2025

Bericht: Florian Zinnhobler

Wenn acht radbegeisterte Turnbrüder und ein Zaunerbus gemeinsam unterwegs sind, ist eines sicher: langweilig wird’s nicht.
So auch heuer beim traditionellen CFix-Radmarathon, der uns Ende September erneut in die Wachau führte – mit Quartier im bewährten Gästehaus Einzinger.

Nach einem zünftigen Frühstücksachterl in Emmersdorf begann unsere Tour mit einem kurzen Abstecher zur Kirche Maria Laach, wo das berühmte Marienbild mit sechs Fingern für Staunen und allgemeine Erheiterung sorgte – ein gutes Omen für die kommenden Stunden! Im winterlich-nebligen Waldviertel wurde dieses kirchengeschichtliche Highlight natürlich im Hotel Mühlberghof noch eingehend nachbesprochen.

Der eigentliche Start erfolgte dann in Spitz, stilecht mit der traditionellen Gulaschsuppe im Café Bruckner. Gestärkt und bester Dinge rollten wir danach durch die herbstliche Wachau, mit wohlverdienten Einkehrschwüngen in Weißenkirchen und Dürnstein. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – überraschend mild für Ende September.
Nach dem erfolgreichen Zimmerbezug und einem lustigen Plausch mit unserer Gastgeberin wer wo schlafen darf, hieß es: frisch machen und Pizza fassen! In der Pizzeria Firenze wurde die eine oder andere scharfe Variante verkostet, ehe der Abend traditionell in unserem Stammlokal, der Pianobar, seinen gemütlichen Ausklang fand. Einige verlängerten den Abend noch im “Turm”.

Am Sonntag lachte die Sonne vom Himmel – echtes Kaiserwetter! Nach einem ausgedehnten Frühstück im Gästehaus und einem kurzen Boxenstopp im Café Hartl, wo die letzten müden Geister vertrieben wurden, führte uns die Route über die Große Krems zur Area 21, wo uns ein bayerischer Wirt mit spannenden Geschichten unterhielt.
Den krönenden Abschluss bildete ein standesgemäßes Mittagessen in der „besten Buschenschank Österreichs“ (laut Falstaff 2025) – samt legendärem Kümmelbraten und „ätherischen Ölen“, die wohl mehr innerlich als äußerlich wirkten.
Doch damit war die Reise noch nicht zu Ende: Gestärkt und gut gelaunt überquerten wir die Donau bei St. Lorenz mit der Rollfähre nach Weißenkirchen, wo wir im Weingut Mang und in der Weingartlerei Denk noch den einen oder anderen Grünen Veltliner verkosteten.

Ein besonderer Dank gilt unseren beiden Fahrern Thomas Viehoff und Erich Dickl, die uns mit dem Zaunerbus sicher, souverän und mit viel Geduld ans Ziel und wieder nach Hause brachten. So endete ein weiteres gelungenes Radwochenende der CFix-Truppe – mit müden Beinen, vollen Bäuchen, wunderbaren Erinnerungen, bestem Wein und der Gewissheit:
Nach dem Radmarathon ist vor dem Radmarathon!

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JAHNWANDERUNG NACH RUTZENHAM

12.-17. AUGUST 2025

Bericht: Domink Fasching & Benedikt Brunnamyr; Fotos: Benedikt Brunnmayr

Am 12. August 2025 startete die Wandergruppe Schärding bei der Turnerhalle zur diesjährigen Jahnwanderung. Nach rund 12 Kilometern war die erste Labestation erreicht, wo uns Traudi und Stefan Viehoff mit einer köstlichen Jause stärkten. Der weitere Weg führte nach Eggerding, wo wir am Stummer Gut einen Badetag einlegten, bevor es frisch erholt weiter nach Taiskirchen ging. Dort wurden wir von der Gesinnungsgemeinschaft Erhard Weinzinger und Hermann Brückl beim Obernwirt bestens bewirtet.

Ein besonderes Lob verdient Andi Birgeder, der trotz Verletzung stets dafür sorgte, dass unterwegs alles funktionierte – Gut Heil! In Pram gab es dank unseres Turnbruders Patrick Smuda noch eine spontane und sehr gesellige Labestation. Nach vielen Kilometern erreichten wir Gröming. Bei Familie Seifried erlebten wir eine unerwartete Überraschung: ein musikalischer Empfang, der die Mühen des Weges schnell vergessen ließ.

Der Endspurt führte nach Rutzenham, mit einem Zwischenstopp im Traditionswirtshaus in Friesam. Am Ziel angekommen, sorgte Bernie Heusl für ein echtes Highlight: Er hatte nicht nur ein spezielles Jahnwanderlied geschrieben, sondern auch ein komplettes Liederbuch für künftige Wanderungen zusammengestellt – ein großartiger Beitrag zur Gemeinschaft.

Heuer waren erfreulich viele Jugendliche erstmals mit dabei, was der Gruppe frischen Schwung verlieh. Insgesamt umfasste die Gruppe rund 30 Wanderer und Radsternfahrer – bestehend aus Turnern des TV Schärding sowie des Turnvereins Brunnenthal.

Zahlreiche Wanderer stellten sich am Samstag auch dem 8- bzw. 10-Kampf, weitere traten am Sonntag beim 3-Kampf an.

Kombiniert aus den gewanderten Kilometern sowie den Wettkampfergebnissen konnten wir so in der Vereinswertung den 5. Rang erzielen.

Die vereinsinterne Siegerehrung fand am Sonntag beim Stelzenwirt in Brunnenthal statt und bildete den würdigen Abschluss einer gelungenen Jahnwanderung.

Dank gilt…

  • Familie Viehoff
  • Familie Koller
  • Erhard Weinzinger & Hermann Brückl
  • Familie Gadringer
  • Familie Seifried

Ein großes Lob an unsere Turngeschwister Sabine und Doris für die Verpflegung mit warmem Essen – und an alle, die uns unterwegs besucht oder unterstützt haben.

Resümee: Nach einer abwechslungsreichen Tour, starken sportlichen Leistungen und tollen Erlebnissen blicken wir schon voller Vorfreude auf die Jahnwanderung 2026, die uns nach Münzkirchen führen wird. Wir hoffen dabei auf viele neue und alte Gesichter in der Jahnwandergruppe!

zu den Bildern: https://www.horsepic.at/2398848/jahnwanderung-2025?l=de

Liedertext zu Wimpel geh voran:

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WINTERJUL

21. DEZEMBER 2024

Bericht: Uli Himsl

Ich denke noch gern an unsere Wanderungen durch tiefen Schnee zum Steinernen Bankerl zurück, wo wir uns um einen Feuerstoß versammelten, das eine oder andere Gedicht vortrugen, gemeinsam sangen und Bratäpfel genossen. Doch der tiefe Schnee ist bei uns Vergangenheit und der Wald um das Steinerne Bankerl ist auch nicht mehr so schön. Geblieben ist das Treffen einiger Turngeschwister zur Winterjul. Heuer spazierte eine ansehnliche Gruppe durchs Grüntal, den Inn entlang über den Götzenturm zur Turnhalle, wo Rosi Birgeder bereits mit Keksen, später mit Burgern und Bratäpfel auf die Wanderer wartete. Günter Schöbitz teilte Liederbücher mit Weihnachtsliedern aus und es wurde gemeinsam gesungen. Kindern und den Erwachsenen hat diese stimmige Veranstaltung sehr gut gefallen und sie freuen sich schon auf den nächsten 21. Dezember und die Winterjul.

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WANDERGRUPPE IMMERFROH

21. – 22. SEPTEMBER

Bericht & Fotos: Patrizia Penzinger

Unsere schöne Wanderung am 21. September zur Hofalm in Spital am Pyhrn wurde organisiert von Franz Hacker und
Patrizia Penzinger – ein Wochenende, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!
Los ging’s, wie es bei uns Tradition ist, am Friedhofsparkplatz. Um Punkt 9 Uhr starteten 11 Erwachsene, 2 Teenies und
5 Kinder frohen Mutes mit dem Auto Richtung Spital am Pyhrn. Nach der ersten kleinen Stärkung vor Ort, hieß es:
Wanderschuhe festzurren und auf geht‘s! Schon nach wenigen Metern war klar – diese Wanderung wird eine der besten! Warum? Drei Almen auf dem Weg! Drei! Getränke, Knabbereien und Gelächter sorgten dafür, dass selbst der steilste Anstieg zum Spaziergang wurde. Das Wetter war uns auch hold – strahlender Sonnenschein im September! Wie ein kleiner Gruß von Petrus persönlich. An der Hofalm auf 1305m Seehöhe angekommen, wurden wir mit einer Aussicht belohnt, die selbst den größten Wander-Muffel für die Mühen des Aufstiegs entschädigt hätte. Nach einem fantastischen Abendessen konnten wir uns auch noch den Sonnenuntergang auf der großen Terrasse ansehen.
Schnell wurde in die bequemste Kleidung gewechselt, und ab ging’s in die warme Stube. Und wie das so ist: ein paar
Gitarrenklänge, gemeinsames Singen, Spiele, und ja, der ein oder andere Schnaps – plötzlich war der Abend das Highlight der ganzen Wanderung! Hier nochmal ein großes Dankeschön an unseren Obmann Franz Pochendorfer der mit seinen Gitarrenklängen stets für beste Stimmung sorgt.

Am nächsten Tag waren wir immer noch so motiviert (wer hätte das gedacht?), dass wir uns auf den Weg zur Gowilalm
machten, wo uns ein Kaiserschmarrn erwartete, der wirklich keine Wünsche offenließ einzig die Wartezeit auf das Essen war sehr lang. Doch weil wir nicht genug Abenteuer kriegen konnten, haben wir es beim Abstieg geschafft, uns zu „verwandern“. Falsch abgebogen und – tja – plötzlich standen wir ziemlich weit weg von unseren Autos. Aber auch hier hatte das Schicksal ein Einsehen: Das Hoffest von Spital am Phyrn war dort in vollem Gange, und so sprangen wir kurzerhand in einen Shuttelbus, der uns direkt vor unseren Autos absetzte. Manchmal läuft’s einfach! Alles in allem: ein Wochenende voller guter Laune, schöner Momente und noch besserer Gesellschaft.
Fazit: Nächstes Jahr wieder!

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60. JAHNWANDERUNG

Führte man eine öffentliche Befragung durch und interviewt irgendwelche Leute, ob sie bereit wären, bei mehr als 30 Grad Außentemperatur an 5 bis 6 Tagen insgesamt 120 Kilometer durch die Landschaft zu wandern, in einem Schlafsaal mit Schnarchern und solchen, die genau das zu tun abstreiten, zu nächtigen und abends sich die Dusche und morgens eine Toilette mit 30 anderen zu teilen, dann dürfte das Ergebnis wohl eher auf ein NEIN hinauslaufen.
Nicht aber so bei den Anhängern des Jahn’schen Turnens aus Schärding und Brunnenthal und anderen oberösterreichischen Städten, die sich dieses Jahr wieder auf den Weg zu dem Ziel ihrer Sehnsüchte machten. Dieses Jahr war es Kronstorf, gelegen zwischen Enns und Steyr, wohin sich die mittlerweile eingeschworene und sturmerprobte Wandergemeinschaft des ÖTB Schärding und Brunnenthal auf den Weg machte. Egal ob 7 oder 75 Jahre (jüngster und ältester Wanderer), es gibt keine Hindernisse, wenn man bereit ist, sich auf das einzulassen, was einem für lange Zeit immer wieder mit einem guten Gefühl zurückdenken lässt. Gemeinsam etwas Ungewöhnliches zu
erleben, zu erleiden, zu bestehen, zu befeiern und zu beenden … das ist der unwiderstehliche Reiz der Jahnwanderung.

Am 11. (für Schärding) bzw. am 12. August (für Brunnenthal) ging es los. Tag 1 ging bis Edt bei Andorf, wo dann am 2.
Tag die frühmorgens gestarteten Brunnenthaler dazu stießen. Von dort ging es weiter nach Peuerbach, wo wir abends mit Fleischkrapferl von Sabine Hansmann und Doris Kurz verwöhnt wurden. Tag 3 ging nach Bad Schallerbach. Auf dem Weg dorthin wurden wir von den Wirtsleuten der Mittagspause in Michaelnbach nachmittags nochmals mit Getränken und Eis „to go“ versorgt. Solcherlei spontane Aktionen machen unter anderem den besonderen Reiz der JAWA aus. Tag 4 führte uns nach Traun, eine ungemein strapaziöse 30-Kilometeretappe, wo nach der Vormittagsjause im mondänen Pfarramt von Buchkirchen der Wirt vom Backhaus in Oftering, der eigentlich schon in Urlaub war, mittags für uns sein Gasthaus aufmachte. Danke Ehrentraud für deine Kontakte und unermüdliche Organisationsbereitschaft. Ein bisschen dankbar musste aber auch der Wirt sein, denn wir haben alle seine angezapften Fässer leergemacht – das musste er somit nicht mehr selbst erledigen. Abends folgte dann nach dem kühlenden Oedtersee eine Grillerei im Garten der Trauner Turnerfamilie Hofstätter – als Belohnung für die Strapazen des Tages. Am Tag 5 ging es dann nach Niederneukirchen samt nächtlicher Turnhallenteilung mit den Taufkirchnern. Das Schwimmbad in der Nähe war der Sehnsuchtsort genauso wie davor der See bei Traun und es gab eine weitere Essens-Lieferung von Sabine. Am Tag 6 folgte unter Begleitung einiger Kleinkinder die letzte Etappe nach Kronstorf, wo wir in gewohnter Perfektion das Zeltlager aufbauten und abends Gegrilltes (ein Hoch dem Grillmeister Andi) genießen konnten. Die 10- und 3-Kämpfe am Zielort, umrahmt von einem kleinen Volleyballturnier mit Platz 1 und 2 für „Schärthal“ und „Brunnending“, sorgten für den sportlichen Rahmen. Günter trug mit einem sehr gelungenen Text nach der Melodie „Vü schöner is‘ des G‘fühl“ nicht nur dazu bei, dass auch das gemeinsame Singen nicht zu kurz kam, sondern die Performance war so gut, dass wir sie bei der Schlussveranstaltung vorführen durften. Für mich als auswärtiger „Ab und an“-Teilnehmer am Turnerleben war diese JAWA wieder ein Höhepunkt und ich bin zufrieden und froh, dass ich mich auch dieses Mal wieder von der ersten Minute an wohl fühlen durfte in einem außergewöhnlichen Kreis von Menschen.

Ein besonderes Dankeschön gilt den lieben Turnbrüdern und -schwestern aus Schärding und Brunnenthal, welche die
Wanderung organisatorisch begleitet und möglich gemacht haben, wie der Familie Altenberger/Stahr, Ehrentraud, Jörg und Andi. Ich freue mich heute schon wieder auf die JAWA nach „Schwona“ in 2025, die dann von unserem Turnbruder Günter als „Landesturnwart für Jahnwanderung“ organisiert wird. Gratulation und viel Glück dem Günter zur Wahl in dieses tolle Amt.

Gut Heil
Bernhard Heusl

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VATERTAGSWANDERUNG

9. JUNI 2024

Bericht & Foto: Robert Valentin

Gernot, der Vater der Vatertagswanderung hatte wieder ein besonderes Ziel ausgesucht – Den Heurigen von Hans Fischer in Wolfsedt Nord. Das erste Etappenziel war die Familie Glechner in Bubing. Als Stärkung für diese geplante und anspruchsvolle Wanderung gab es eine herrliche Gulaschsuppe von Tamara serviert.
Es gab dann viele weitere geplante und ungeplante Etappenziele, die ihr in den Fotos sehen könnt. Hans hat uns dann sehnlichst mit etwas Verspätung erwartet. Die Jause war hervorragend und sein Rotwein hatte einen runden Abgang. Danke!!

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MAIWANDERUNG 2024

wie immer am 1. Mai

Bericht: Uli Himsl, Fotos: Petra Anderle und Thomas Ohrhallinger

Ein neues Ziel wurde gesucht und Thomas Ohrhallinger fand es in Pramhof beim Siedlerverein. Schon am Vormittag bereitete eine Gruppe von Turnerinnen und Turnern das Buffet vor, das wie seit alters her aus Erdäpfelkas- Speck- und Schmalzbroten, sowie Kuchen bestand. Pünktlich um 13.00 Uhr machte sich ein beachtliches Fähnlein von der Turnhalle startend auf den Weg und spazierte der Pram entlang hinter dem Jugendwimpel dem Ziel entgegen. Einige Turngeschwister stießen dazu, manche auch erst am Zielort. Dort konnten die Kinder auf einer riesigen Wiese spielen und auch die traditionellen Wettkämpfe, wie Seilziehen und Geschicklichkeitsspiele durchführen. Stefan Viehoff lud auch die Erwachsenen ein, einen Wettkampf zu absolvieren – ein Bierkrugstemmen. Als Sieger gingen hier Alexandra Smuda und Helmut Kurz hervor. Ein gemütlicher Nachmittag fand am frühen Abend sein Ende.